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Es gibt viel zu entdecken und zu erfahren über Kindermusik und Pädagogik, über Konzertangebote, Projekte und Fortbildungen, über unsere Musik auf CD und in vielen Liederbüchern.

Unmada Manfred Kindel

 

 

Neues & Kurioses

Geschichte des Kinderlieds

Für das Kinderlieder-Magazin hat Unmada eine mehrteilige Geschichte des Kinderlieds geschrieben. Wer daran Interesse hat und das sehr interessante Magazin kennenlernen möchte, kann die Homepage aufrufen: www.kinderlieder-magazin.de 

 




Festival "Mit Hand und Fuß" erfolgreich gestartet

Die Kinderliederfestival "Mit Hand und Fuß" organisiert vom Verein "Musik für Kinder Oldenburg e. V." ist am letzten Freitag erfolgreich gestartet. In der Aula der Freien Waldorfschule des heilpädagogischen Zweigs in Oldenburg fand das Eröffnungskonzert statt. Unmada sang und spielte unterstützt von Jonas Fritsch (Piano) und dem ehemaligen "Blindfisch" Andi Steil (Perkussion) ein Konzert mit Liedern zum Gebärden und Bewegen. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich, oft konzentriert und einige wunderbare Momente der Stille waren auch dabei. Vielen Dank an Zuzana Pesselova für die Organisation und an Rolf Weinert für die künstlerische Leitung. Infos unter www.kinder-musik-festival.de

Foto: Stefanie Nass

 




Neues vom Gebärdenunterstützten Kinderlied

Kindergebärden-Workshop bei Internationalem Tanzlehrerkongress (INTAKO)

Nach den Workshops bei der chor.com und beim Kinderlied-Kongress im letzten Jahr wurde Unmada nun eingeladen, einen Workshop für Kindertanzanleiterinnen beim internationalen Tanzlehrerkongress INTAKO am 14. April 2014 in Düsseldorf anzubieten. Spannend...

 Hier das Video vom Kinderlied Kongreß:

 

Schon über 20 teils renommierte Liedermacher darunter auch Fredrik Vahle und Rolf Zuckowski und einige aktive Pädagoginnen und Chorleiterinnen haben die von Unmada und Birgit Butz verfasste Absichtserklärung zum Verwenden von Gebärden aus der Deutschen Gebärdensprache DGS beim Begleiten von Kinderliedern mit Gebärden unterzeichnet. Die Initiative dafür wurde auf dem 4. Kinderlied-Kongress im September in Hamburg gestartet. Unmada hatte unterstützt von Birgit Butz, Co-Autorin des Buches „Singen und Spielen mit Kindergebärden“ und Betreiberin der Plattform www.sprechende-haende.de und von Wiebke Gericke, Autorin und Gründerin von „babysignal“ www.babysignal.de   das Thema interessierten Kongressteilnehmern vorgestellt. Jens Butz, Ehemann von Birgit Butz, hat ein tolles Video erstellt, das den Verlauf des Workshops gut zusammenfasst. Hier die Erklärung:

 

Absichtserklärung

Kinderlied und Gebärde – Ein Plädoyer für die Anwendung von Gebärden der Deutschen Gebärdensprache (DGS) im Kinderlied

Schon immer werden Kinderlieder in der Familie, im Kindergarten oder in der Grundschule mit Bewegungen begleitet. Oft werden dabei beliebige oder selbst erdachte Gesten und Bewegungen verwendet.

Wenn beim Begleiten von Kinderliedern mit Bewegungen zunehmend Gebärden aus dem Sprachschatz der Deutsche Gebärdensprache (DGS) angewandt werden, erlernen Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Chorleiterinnen wie von selbst einen Grundwortschatz der DGS. Dies ist ein hervorragender Beitrag zur Inklusionall derer, die auf Gebärden angewiesen sind.

 

Es geht nicht darum,

  • dass jedes Lied gebärdet wird,
  • dass andere Bewegungselemente keinen Platz mehr im Kinderlied haben - im Gegenteil.

 

Es geht darum,

  • dass wir dort, wo wir „Begriffe“ mit Gesten oder beliebigen Bewegungsformen interpretieren, konsequent zurückgreifen auf Gebärden der Deutschen Gebärdensprache
  • dass wir so einen Beitrag zur Inklusion leisten und darüber hinaus alle Kinder in ihrer Sprachkompetenz und Lernfähigkeit fördern

 

Die hier unterzeichnenden Liedermacher, Pädagogen und Chorleiter erklären ihre Absicht, diese Erkenntnis in die Praxis umzusetzen.

Einige der bisherigen Unterzeichner  in alphabetischer Reihenfolge:
Pit Budde (Karibuni), Birgit Butz (spechende-haende.de), Georg Feils (Ferri), Klaus Foitzik, Wiebke Gericke (Babysignal), Gerd Graßhauser (Geraldino), Maren Hagemann-Loll, Astrid Hauke, Suppi Huhn, Manfred Kindel (Unmada), Josephine Kronfli (Karibuni), Mathias Lück, Kelly Malottke (gebardenwerkstatt.de), Helmut Meier, Matthias Meyer-Göllner, Anders Orth (Lila Lindwurm), Patricia Prawitt (Burgfräulein Bö von Ritter Rost), Birte Reuver (Hoppla), Larissa Schories, Rebekka Starkloff, Michel Suljic, Fredrik Vahle, Tanja Weber, Rainer Wenzel, Jeanette Wibier, Rolf Zuckowski

 

 

Wer unterzeichnen möchte, schickt einfach bitte folgende Angaben an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Name, Beruf, Adresse, E-Mail, Homepage

 

Vater im Himmel, Mutter Erde 

Ein Lied zum Gebärden, aufgenommen beim COME TOGETHER SONG FESTIVAL 2013.

www.come-together-songs.de

 

 




Schwarze Fingernägel

Der Naturkindergarten Warendorf hat ein schönes Video über seine Arbeit erstellt. Es zeigt auf dem Soundtrack von Unmadas Lied "Schwarze Fingernägel" von der CD Wunderwasser bunte und fröhliche Bilder aus dem Alltag des Kindergartens. Es macht großen Spaß, den Film anzuschauen. Ein herzliches Dankeschön an die "Filmemacherin" aus dem Kreis der Elternschaft und an die tollen Kinder.




Linden- Süd – ein Stadtteil und seine Kulturbotschafter

Kultur macht STARK

Unter der Schirmherrschaft von Unmada Manfred Kindel und mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung startet gerade ein 5-jähriges Projekt im hannoverschen Stadtteil Linden-Süd. Unter dem Motto „Kultur macht stark“ kooperieren verschiedenste Institutionen des Stadtteils vom Lokalradio Leinehertz, der Projektwerkstatt Umwelt und Entwicklung, der Caritas bis hin zur Katholischen Familienbildungsstätte mit dem Familienzentrum St. Vinzenz. Hier hatte Unmada in den letzten Jahren bereits zwei Musicalprojekte mit Eltern und Kindern aus 18 Nationen realisiert. Nun ist nachhaltiges Arbeiten möglich geworden. Jahr für Jahr werden nach einem Konzept der Mitarbeiterinnen des Familienzentrums verschiedene Themenschwerpunkte wie Sinneswahrnehmung, Medienkompetenz, Musik, Bildende Kunst, Darstellendes Spiel mit Eltern und Kindern erarbeitet. Am Ende sollen die Ergebnisse durch die Gestaltung eines öffentlichen Spielraums sichtbar werden. Ob die Vision einer Musicalaufführung im eigenen Amphitheater Wirklichkeit werden kann, wird der Prozess zeigen. Bisher ist die Euphorie groß.